ÑZum
Tragen kommt dies alles duch eine hervorragende Interpretation.
Wie ausdrucksstark und spannungsgeladen auf der einen, feinfuehlig und
farbenprächtig auf der anderen Seite hier musiziert wird, mit welch
ungeheurem Nuancenreichtum, Einfühlungsvermögen und Aufeianderhören
Kammermusik für Streicher und Klavier vorgetragen wird, ist Ergebnis
der Arbeit des 1988 gegründeten deutsch-finnischen Pihtipudas KVINTETTI.
Es sieht im Klavierquintett nicht ein um einen berühmten Klavierspieler
vergrössertes berühmtes Streichquartett, sondern versteht diese
Besetzung als musikalische Herausforderung für ein eigenständiges,
festes Quintettensemble.
Einige Konzertkritiken
J. SIBELIUS
(1993 erste öffentliche Aufführung des Quintetts in Deutschland durch das pihtipudas pianoquintet KVINTETTI in Berlin)
,,Mit
seiner Virtuosität und leidenschaftlichen Interpretation wurde das
KVINTETTI der Spannung und dem Tempo des Werkes voll gerecht. Das Publikum
feierte die Künstler mit viel Beifall und Bravorufen" Nordkurier/Deutschlandradio
C.Saint-Saens C. Franck
Sie
können sich als Schatzgräber fühlen, die deutsch finnische
Formation, pihtipudas KVINTETTI, die unermüdlich und mit großem
Behagen eine Randzone des kammermusikalischen Repertoires durchstreift.
Franck und Saint-Saens, zwei echte reizvolle Perlen aus Frankreich. Bei
Franck entschied sich das KVINTETTI für ein stets gebändigtes
Schwelgen in leuchtenden Farben hochkonzentrierter Chromatik, bei Saint-Saens
achteten sie auf zügiges Tempo, fein ausgewogene Eleganz und wohl
abgerundete Artikulation, der eine kräftige Prise perlender Virtuosität
hinzugefügt wurde." Morgenpost Berlin
E. Elgar
,,Ein elegisches, ein reizvolles Werk, das unter den Händen des KVINTETTI eine lebhafte Interpretation erfährt. Die Homogenität, die Ausgewogenheit im Klang, die unglaublich saubere Intonation, darin sind sie vielen überlegen, lebendig und spielfreudig ist immer der Ansatzpunkt.
Das
KVINTETTI entfachte im Dätzinger Schloss einen Begeisterungssturm."
Böblingen
M. Reger
Uraufführung während der Berliner Festwochen
,,,,Regers"
Fantasie 'Harmonies funèbres' von 1889 präsentiert sich vom
der Vorstellung des d- moll Hauptthemas bis zur finalen Resignation in
jedem Takt als substanzkräftige Musik, in der kontrapunktische Meisterschaft
und eine fast orchestral anmutende Klangfülle sich als zwei Seiten
der selben Sache ausweisen. Die Entdeckung lohnt, enthält Klänge
von bewegender Schönheit und wirkt wie ein wahrer Seelenbalsam." Tagesspiegel
Morgenpost
Ch. Sinding
,,Das KVINTETTI geht mit kammermusikalischer Kompetenz, spieltechnischer Brillianz und hohem Engagement zu Werke" Münchner Abendzeitung
Zwei Werke des leidenschaftlichen Ausbruchs zu eigenständigem Musizieren im nationalen Idiom.. Das KVINTETTI spielte beide Werke mit besonderem Elan.ì Leipziger Volkszeitung
J. Brahms - H. v. Herzogenberg
,,Das
homogene Ensemble verströmte einen wunderschönen ,sound'. Die
Korrespondenz der Streicher mit den Pianisten war optimal, das KVINTETTI
wurde auch den kammermusikalischen Ansprüchen des Brahms mit einer
begeisternden Interpretation als krönendem Abschluss des genussvollen
Abends gerecht". Appenzeller Zeitung/Herzogenberg-Festival